Di-Do: 9-12 & 13-16 Uhr | Fr: 9-12 Uhr – 0361 264650
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Wer möchte nicht dazu gehören, ein Teil einer Gemeinschaft sein und diese Gemeinschaft mit den eigenen Begabungen und Fähigkeiten bereichern und mitgestalten?

HERZLICHE EINLADUNG

Möchtest du auch dazu gehören, ein Teil einer Gemeinschaft sein und diese Gemeinschaft mit den eigenen Begabungen und Fähigkeiten bereichern und mitgestalten?
Der CVJM Thüringen lebt vom Engagement junger Menschen. Du kannst deine Gaben entdecken und entfalten. Dabei gibt es Freiräume und Gestaltungsmöglichkeiten. In den verschiedenen Teams kannst du dich beteiligen und partizipieren bzw. eigene Teams gestalten.
Als Mitarbeitender erfährst du Wertschätzung und Begleitung. Dabei entstehen identitätsstiftende und inspirierende Aktionen. Die CVJM Community wird durch verschiedene Personen und Orte geprägt.
Wir Mitarbeitende erleben den CVJM als einen Ort, der unser Leben verändert hat. Hier wird Freundschaft und Spaß großgeschrieben. Wir kommen in Kontakt mit Gott und können ihn erfahren und erleben. Diese Gemeinschaft ist etwas ganz Besonderes! Wenn du eine solche Gemeinschaft auf dem Herzen hast, dann werde Teil unserer CVJM Community!

CVJM Community –
wen wollen wir verbinden?

Im CVJM Thüringen gestalten wir eine geistlich geprägte Gemeinschaft, die offen, authentisch und beziehungsorientiert ist. Wir sind gemeinsam unterwegs. Dabei ist der einzelne Mensch im Blick. Die CVJM Community ist relevant für jeden Einzelnen und für die CVJM Bewegung. Sie orientiert sich an der Lebenswelt junger Menschen.
Wir leben miteinander eine geistliche Weite. An der Bibel orientiert verkündigen wir das Evangelium zeugnishaft. Als Jesusbewegung ist uns das gemeinsame Ringen um Wahrheit und Werte wichtig. Dabei sehen wir die Sehnsucht nach Spiritualität und bieten Erlebnisund Gestaltungsräume.
Zentraler Wert ist die gabenorientierte Mitarbeit.

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Bist du auch ein Montag-Morgen-Muffel? Der Start in die Woche ist doch oft der Sprung ins kalte Wasser. Das soll sich – mit deiner Hilfe – ändern. Wir als CVJM Thüringen wollen für ein Jahr lang Montagsmuntermacher verschicken: Einen Vers aus dem Johannesevangelium inklusiver einer praxisnahen Andacht. Johannes war einer der engsten Freunde von Jesus – deswegen liefert sein Evangelium auch einen ganz besonders tiefgründigen Blick auf Jesus. Im Laufe der Jahrhunderte haben unzählige Menschen durch das Lesen des Johannesevangeliums Jesus für sich selbst als real erlebt, voller Wärme, Licht und Verheißung. Einen besseren Start in eine Woche kann es doch nicht geben, oder?


Mit der Bereitschaft Teil der CVJM Community zu werden, gehst du keine rechtliche Mitgliedschaft ein. Du zeigst, dass du dich zum CVJM in Thüringen zugehörig/verbunden fühlst.


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Datenschutz: Alle Daten werden verschlüsselt an unseren Dienstleister übertragen. Du hast jederzeit die Möglichkeit dich abzumelden, indem du uns das Wort "stop" sendest. Hierbei wirst du aus dem Verteiler gelöscht. 
Leider haben wir aber keinen Einfluss auf die Datenschutzbestimmungen von WhatsApp. Folgendes solltest du wissen, wenn du diesen Dienst nutzt: Deine WhatsApp-Daten werden auf Servern in den USA gespeichert und unterliegen damit US-amerikanischer Gesetzgebung. Ein Zugriff auf diese Daten seitens Dritter, z.B. staatlicher US-amerikanischer Behörden, kann also nicht ausgeschlossen werden. Zu den übertragenen Daten zählen neben Text auch Fotos, Audioaufnahmen und Standortdaten, die Sie über WhatsApp teilen. WhatsApp liest außerdem automatisch und in regelmäßigen Abständen die auf deinem Smartphone gespeicherten Telefonnummern aus. Zusätzlich solltest du dir bewusst sein, dass die Verschlüsselungstechnik von WhatsApp nur sehr schwach ist und leicht geknackt werden kann.

MontagsMutMacher | 02.08.2021

vom

Liebe CVJM-Community!

Wie können wir die bedingungslose Liebe, die Jesus zu uns Menschen hat, selbst an andere weitergeben?

Vielleicht kennt ihr das: Ihr trefft auf Menschen, bei denen es sehr schwer fällt, sie zu lieben und wirklich freundlich mit ihnen umzugehen. Eventuell liegt es daran, dass sie euch irgendwie beschimpft haben oder andere Menschen unfair behandeln.

Natürlich ist solch unfaires Verhalten nicht gutzuheißen, doch auch für diese Menschen gilt: Gott liebt sie und er will, dass wir sie ebenfalls lieben! Jesus sagte einmal: „Wenn ihr nur euren Freunden liebevoll begegnet, ist das etwas Besonderes? Das tun auch die, die von Gott nichts wissen. Ihr aber sollt so vollkommen sein wie euer Vater im Himmel.“ (Matthäus 5, 47 + 48)2021 08 02 MMM 2

Wir sollen einen Unterschied machen. Wir sollen anderen so radikal vergeben und sie lieben, wie Gott uns liebt! In der Theorie wissen das viele, aber auch mir fällt es in der Praxis schwer, dies wirklich zu leben. Immer wieder treffe ich auf Menschen, denen ich keine Liebe entgegenbringe, weil sie nicht meinem Wertesystem entsprechen, eine Partei wählen, die ich nicht unterstützen will oder durch ihr sehr lautes Auftreten wirklich anstrengend sind. Wie leicht wäre es, mit dem Strom zu schwimmen und sie einfach zu ignorieren und auszugrenzen. Aber wird es dadurch wirklich besser? Und strahlen wir dadurch wirklich die Liebe Gottes aus?

Der heutige MontagsMutMacher ist vermutlich eher eine immer wiederkehrende Lebenschallenge an uns! Lieben wie Gott uns liebt! Und das bedeutet doch gerade, die Menschen zu lieben, die von anderen ausgegrenzt und ignoriert werden. Das ist nicht einfach! Doch Gott will uns dabei helfen und wer weiß, ob nicht gerade dadurch Menschen Jesus kennenlernen und so eine Lebensveränderung erfahren.

Euer Darius Eis

Challenge:
Versucht einer Person etwas Gutes zu tun, bei der es euch schwerfällt, sie aus euch selbst heraus zu lieben. Bittet Gott darum, dass er euch dabei hilft. Er ist bei euch!

MontagsMutMacher | 02.08.2021

vom

Liebe CVJM-Community!

Wie können wir die bedingungslose Liebe, die Jesus zu uns Menschen hat, selbst an andere weitergeben?

Vielleicht kennt ihr das: Ihr trefft auf Menschen, bei denen es sehr schwer fällt, sie zu lieben und wirklich freundlich mit ihnen umzugehen. Eventuell liegt es daran, dass sie euch irgendwie beschimpft haben oder andere Menschen unfair behandeln.

Natürlich ist solch unfaires Verhalten nicht gutzuheißen, doch auch für diese Menschen gilt: Gott liebt sie und er will, dass wir sie ebenfalls lieben! Jesus sagte einmal: „Wenn ihr nur euren Freunden liebevoll begegnet, ist das etwas Besonderes? Das tun auch die, die von Gott nichts wissen. Ihr aber sollt so vollkommen sein wie euer Vater im Himmel.“ (Matthäus 5, 47 + 48)2021 08 02 MMM 2

Wir sollen einen Unterschied machen. Wir sollen anderen so radikal vergeben und sie lieben, wie Gott uns liebt! In der Theorie wissen das viele, aber auch mir fällt es in der Praxis schwer, dies wirklich zu leben. Immer wieder treffe ich auf Menschen, denen ich keine Liebe entgegenbringe, weil sie nicht meinem Wertesystem entsprechen, eine Partei wählen, die ich nicht unterstützen will oder durch ihr sehr lautes Auftreten wirklich anstrengend sind. Wie leicht wäre es, mit dem Strom zu schwimmen und sie einfach zu ignorieren und auszugrenzen. Aber wird es dadurch wirklich besser? Und strahlen wir dadurch wirklich die Liebe Gottes aus?

Der heutige MontagsMutMacher ist vermutlich eher eine immer wiederkehrende Lebenschallenge an uns! Lieben wie Gott uns liebt! Und das bedeutet doch gerade, die Menschen zu lieben, die von anderen ausgegrenzt und ignoriert werden. Das ist nicht einfach! Doch Gott will uns dabei helfen und wer weiß, ob nicht gerade dadurch Menschen Jesus kennenlernen und so eine Lebensveränderung erfahren.

Euer Darius Eis

Challenge:
Versucht einer Person etwas Gutes zu tun, bei der es euch schwerfällt, sie aus euch selbst heraus zu lieben. Bittet Gott darum, dass er euch dabei hilft. Er ist bei euch!

MontagsMutMacher | 26.07.2021

vom

Liebe CVJM-Community!

Heute starten die Ferien in Thüringen und auch für mich und meine Familie beginnt die Urlaubszeit. Endlich die Seele baumeln lassen und neue Kraft tanken. Ich glaube jeder Mensch braucht Zeiten und Orte, um aufzutanken und sich neu füllen zu lassen. 

Wir springen zehn Jahre zurück – nach Jena und ins Studium. Um dort gut über die Runden zu kommen, habe ich mehrere Aushilfsjobs gehabt.

Weihnachtszeit 23. Dezember:2021 07 26 MMM 2 min
Ich wollte nur nochmal schnell meinen Kollegen im Café schöne Weihnachten wünschen und sah, dass diese kaum mit der Kundschaft zurechtkamen, so viele waren da. Also sprang ich spontan ein, nach meiner viel zu kurzen Nacht wegen einer Weihnachtsfeier. Die Abende davor waren geprägt durch eine Hausarbeit, die noch vor Weihnachten abgegeben werden musste und weiteren Arbeitsterminen. Nach der Arbeit im Café bin ich zu meinen Eltern gefahren. Am Abend desselben Tages war ich noch mit meinen Freunden aus der Heimat in einer Disko und habe dort bis 3 Uhr morgens getanzt. In der Nacht bin ich mit dem Auto heimgefahren und während des Fahrens eingeschlafen. Ich bin von der Straße abgekommen und fuhr zwischen zwei riesigen Alleebäumen auf ein Feld.
Mir ist nichts passiert und dafür bin sehr dankbar. Ich glaube, dass ich nochmal eine zweite Chance bekommen habe – am 24. Dezember.

Seitdem hat das Lied „Das Privileg zu sein“ von der Band Samuel Harfst eine besondere Bedeutung für mich.
Ich weiß seit diesem Tag, wie wichtig es ist, Urlaub zu machen, Ruhepausen in der Woche einzuplanen und bewusst die Arbeit liegen zu lassen (SONNTAG) und aktiv an der Beziehung zu Jesus dranzubleiben, die mir auch immer wieder aufs neue Kraft gibt.

Habt alle einen schönen erholsamen Urlaub!
Eure Katarina Ehrhardt

Challenge:
Was gibt dir Kraft im Alltag und was füllt dich langfristig auf? Wie sehen dein Arbeits- und Freizeitpensum aus? Hast du eine gesunde Life-Work-Balance?

MontagsMutMacher | 19.07.2021

vom

Liebe CVJM-Community!

Ich liebe Ausreden. Okay, das stimmt nicht ganz. Aber wenn man mir eine Weile beim Leben zusehen würde, dann könnte man es so meinen. Ich verwende sie dauernd.

Heute ist wieder so ein Tag. Ich hatte zugesagt, dass ich diesen Text schreibe und es dann wieder vergessen. Die Erinnerungsmail habe ich eben erst geöffnet und festgestellt, dass die Deadline gestern war. Mist...
Ich setze mich also an meinen Laptop, doch bevor ich Word öffnen kann ist der Strom weg. Ich brauche zwar zum Schreiben erstmal keinen, aber ich will auch nicht, dass mein Tiefkühler rebelliert. Also wandere ich zum Sicherungskasten, Sicherung wieder rein und zurück ans Werk.
Diesmal schaffe ich es Word zu öffnen und festzustellen, dass ich keine Ahnung habe was ich eigentlich schreiben möchte, bevor das Licht sich wieder verabschiedet. Nun lässt die Sicherung sich aber nicht wieder umschalten. Die nächsten Stunden sind geprägt von Duftkerzen, Taschenlampen und einem selbstgebastelten Spinnennetz aus Verlängerungskabeln.
Ich habe keine Lust mehr, mich nach diesem Stress wieder an den Schreibtisch zu setzen. Der Tag war eh schon lang genug und morgen muss ich früh aufstehen. Und für so einen Zwischenfall kann ich ja nun wirklich nichts. Eigentlich die perfekte Ausrede, oder?2021 07 19 MMM 2

Da muss ich an zwei Sprüche denken. Der eine lautet:
“Wer will findet Wege, wer nicht will findet Gründe.”

Die Frage ist also nicht, ob es möglich ist mein Wort zu halten, denn es ist möglich. Es gibt immer einen Weg. Die Frage ist, ob es mein Ziel ist, einen Weg zu finden oder genug Gründe, damit ich keinen der Wege gehen muss?

Der andere Spruch kommt von Jesus:
“Es sei aber euer Ja ein Ja und euer Nein ein Nein!” (Matthäus 5, 37)

In meinem Fall heißt das: Ich habe ja gesagt. Nicht nein. Nicht vielleicht. Ja. Ich muss aufhören Gründe zu suchen und stattdessen Wege finden. Wenn du das hier liest habe ich es geschafft.

Eure Helene Aßmann

Challenge:
Ich möchte dich herausfordern diese Woche bewusst darüber nachzudenken, ob du Wege oder Gründe suchst.

MontagsMutMacher | 12.07.2021

vom

Liebe CVJM-Community!

Wenn ihr diese Zeilen lest, wisst ihr vermutlich, ob England oder Italien Fußball-Europameister 2021 ist. Ich war mit Interesse bei der Meisterschaft dabei, auch nachdem Deutschland ausgeschieden war. Es macht mir Spaß, während der Zeit der internationalen Wettkämpfe den Spielen und Kommentaren zu folgen und der einen oder anderen Mannschaft meine Sympathie zu schenken. Zudem lässt sich trefflich mit Freunden über Ergebnisse, Tore, Strategien u.a. fachsimpeln…2021 07 12 MMM 2 min

Manchmal kommen wir dabei auf Fragen, die tiefer gehen: Was treibt die Mannschaften und Sportler in den Wettkämpfen an? Was motiviert die jungen Menschen zu den Profikarrieren? Wie wird aus Sport Wettkampf? Was motiviert Menschen gegeneinander statt für einander an- bzw. einzutreten? Weshalb ist es uns so wichtig, wer oder welches Team Sieger wird bzw. „besser“ ist?
Wie sieht Sport aus, in dem es um gemeinsame Bewegung, körperliche Kräftigung und vor allem geteilte Freude geht? Im Breitensport lässt sich das häufig finden. Doch was treibt uns untereinander an, uns zu vergleichen, besser als andere sein zu wollen?

Während meine Kinder früher gern mit mir Mensch-ärger-dich-nicht oder Monopoly spielten, lieben wir inzwischen Gesellschaftsspiele, in denen wir als Team ohne Gegner spielen können. Wir erleben wie uns das Miteinander, die Verbundenheit Freude macht und es nicht mehr um das Gewinnen geht.Ich lasse die Frage nach der Quelle des Gewinnenwollens und des Wettbewerbs unbeantwortet. Es gibt vermutlich viele Antworten. Den Wettbewerb und das Vergleichen beobachte ich in fast allen Lebensbereichen. Mich interessieren die Situationen, in denen das Messen unter Menschen keine Rolle spielt. Diese Situationen entspannen mich. Ich kann so sein, wie ich bin, ohne Druck, ohne Angst. Wie schön!

Eine entspannte fußballfreie Woche wünscht euch
euer Otmar Iser

Challenge:
Lasst uns gemeinsam bewusst solche Situationen gestalten und genießen.

Missionarische Jugendarbeit

Damit die Welt nicht aus den Fugen gerät.