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Hier siehst du die letzten fünf Predigten
und im Anschluss eine Liste aller Predigten.

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Gottesdienst: Mit Psalmen beten - Gott danken und loben

| CVJM Thüringen | cpJ-Predigt
Psalm 34, 2-23 (Lutherbibel 2017)
Malte Kleinert 

 2 Ich will den HERRN loben allezeit; sein Lob soll immerdar in meinem Munde sein. 3 Meine Seele soll sich rühmen des HERRN, dass es die Elenden hören und sich freuen. 4 Preiset mit mir den HERRN und lasst uns miteinander seinen Namen erhöhen! 5 Da ich den HERRN suchte, antwortete er mir und errettete mich aus aller meiner Furcht. 6 Die auf ihn sehen, werden strahlen vor Freude, und ihr Angesicht soll nicht schamrot werden. 7 Als einer im Elend rief, hörte der HERR und half ihm aus allen seinen Nöten. 8 Der Engel des HERRN lagert sich um die her, die ihn fürchten, und hilft ihnen heraus. 9 Schmecket und sehet, wie freundlich der HERR ist. Wohl dem, der auf ihn trauet! 10 Fürchtet den HERRN, ihr seine Heiligen! Denn die ihn fürchten, haben keinen Mangel. 11 Reiche müssen darben und hungern; aber die den HERRN suchen, haben keinen Mangel an irgendeinem Gut. 12 Kommt her, ihr Kinder, höret mir zu! Ich will euch die Furcht des HERRN lehren. 13 Wer ist’s, der Leben begehrt und gerne gute Tage hätte? 14 Behüte deine Zunge vor Bösem und deine Lippen, dass sie nicht Trug reden. 15 Lass ab vom Bösen und tue Gutes; suche Frieden und jage ihm nach! 16 Die Augen des HERRN merken auf die Gerechten und seine Ohren auf ihr Schreien. 17 Das Antlitz des HERRN steht wider alle, die Böses tun, dass er ihren Namen ausrotte von der Erde. 18 Wenn die Gerechten schreien, so hört der HERR und errettet sie aus all ihrer Not. 19 Der HERR ist nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind, und hilft denen, die ein zerschlagenes Gemüt haben. 20 Der Gerechte muss viel leiden, aber aus alledem hilft ihm der HERR. 21 Er bewahrt ihm alle seine Gebeine, dass nicht eines von ihnen zerbrochen wird. 22 Den Frevler wird das Unglück töten, und die den Gerechten hassen, fallen in Schuld. 23 Der HERR erlöst das Leben seiner Knechte, und alle, die auf ihn trauen, werden frei von Schuld. 

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Gottesdienst: Mit Psalmen beten - Auf Gott hoffen

| CVJM Thüringen | cpJ-Predigt
Psalm 130, 1-8 (NGÜ)
Detlef Kauper 

1 Ein Wallfahrtslied, gesungen auf dem Weg hinauf nach Jerusalem. Aus der Tiefe schreie ich zu dir, HERR! 2 HERR, höre meine Stimme, schenk meinem lauten Flehen ein offenes Ohr! 3 Wenn du, HERR, die Sünden anrechnen willst – wer kann dann noch vor dir bestehen, o Herr? 4 Doch bei dir gibt es Vergebung, damit die Menschen dir in Ehrfurcht begegnen. 5 Ich hoffe auf den HERRN, ja, aus tiefster Seele hoffe ich auf ihn. Ich warte auf sein ´rettendes` Wort. 6 Von ganzem Herzen sehne ich mich nach dem Herrn – mehr als die Wächter sich nach dem Morgen sehnen, ja, mehr als die Wächter nach dem Morgen! 7 Israel, hoffe auf den HERRN! Denn der HERR ist voll Gnade und immer wieder bereit, uns zu erlösen. 8 Er allein wird Israel erlösen von allen seinen Sünden. 

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Gottesdienst: Mit Psalmen beten - Gott vertrauen

| CVJM Thüringen | cpJ-Predigt
Psalm 121 (Gute Nachricht)
Miriam Wardin 

1 Ein Lied, zu singen auf dem Weg nach Jerusalem. »Ich blicke hinauf zu den Bergen: Woher wird mir Hilfe kommen?« 2 »Meine Hilfe kommt vom HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat! 3 Und du sollst wissen:[1] Der HERR lässt nicht zu, dass du zu Fall kommst. Er gibt immer auf dich acht. 4 Er, der Beschützer Israels, wird nicht müde und schläft nicht ein; 5 er sorgt auch für dich. Der HERR ist bei dir, hält die Hand über dich, 6 damit dich die Hitze der Sonne nicht quält und der Mond dich nicht krank macht. 7 Der HERR wendet Gefahr von dir ab und bewahrt dein Leben. 8 Auf all deinen Wegen wird er dich beschützen, vom Anfang bis zum Ende, jetzt und in aller Zukunft!« 

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Gottesdienst: Mit Psalmen beten - Gott klagen

| CVJM Thüringen | cpJ-Predigt
Psalm 13 (Lutherbibel 2017)
Malte Kleinert 

1 Ein Psalm Davids, vorzusingen. 2 HERR, wie lange willst du mich so ganz vergessen? Wie lange verbirgst du dein Antlitz vor mir? 3 Wie lange soll ich sorgen in meiner Seele / und mich ängsten in meinem Herzen täglich? Wie lange soll sich mein Feind über mich erheben? 4 Schaue doch und erhöre mich, HERR, mein Gott! Erleuchte meine Augen, dass ich nicht im Tode entschlafe, 5 dass nicht mein Feind sich rühme, er sei meiner mächtig geworden, und meine Widersacher sich freuen, dass ich wanke. 6 Ich traue aber darauf, dass du so gnädig bist; / mein Herz freut sich, dass du so gerne hilfst. Ich will dem HERRN singen, dass er so wohl an mir tut.

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Gottesdienst: Glaubens-Schritte - Jesus sendet uns

| CVJM Thüringen | cpJ-Predigt
Matthäus 28, 16-20 (Hoffnung für alle)
 

 16Die elf Jünger gingen nach Galiläa zu dem Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. 17Als sie ihn dort sahen, fielen sie vor ihm nieder. Einige aber hatten Zweifel. 18Da ging Jesus auf seine Jünger zu und sprach: »Ich habe von Gott alle Macht im Himmel und auf der Erde erhalten. 19Deshalb geht hinaus in die ganze Welt und ruft alle Menschen dazu auf, meine Jünger zu werden! Tauft sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes! 20Lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch aufgetragen habe. Ihr dürft sicher sein: Ich bin immer bei euch, bis das Ende dieser Welt gekommen ist!«

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Gottesdienst: Glaubens-Schritte - Lohn der Nachfolge – und ich?

| CVJM Thüringen | cpJ-Predigt
Matthäus 18,1-5 (NGÜ)
Detlef Kauper

 1 In jener Zeit kamen die Jünger zu Jesus und fragten: »Wer ist eigentlich der Größte im Himmelreich?« 2 Jesus rief ein Kind, stellte es in ihre Mitte 3 und sagte: »Ich versichere euch: Wenn ihr nicht umkehrt und wie die Kinder werdet, könnt ihr nicht ins Himmelreich kommen. 4 Darum: Wer sich selbst erniedrigt und wie dieses Kind wird, der ist der Größte im Himmelreich. 5 Und wer solch ein Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf.« 

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Gottesdienst: Glaubens-Schritte - Von großem und kleinem Glauben

| CVJM Thüringen | cpJ-Predigt
Matthäus 8, 23-27 (Gute Nachricht 2018)
Miriam Wardin

23 Jesus stieg in das Boot und seine Jünger folgten ihm. 24 Als sie auf dem See waren, kam ein schwerer Sturm auf, und die Wellen drohten das Boot unter sich zu begraben. Aber Jesus schlief. 25 Die Jünger gingen zu ihm, weckten ihn und riefen: »Rette uns, Herr, wir gehen unter!« 26 Jesus sagte zu ihnen: »Warum habt ihr solche Angst? Ihr habt zu wenig Vertrauen!« Dann stand er auf und sprach ein Machtwort zu dem Wind und den Wellen. Da wurde es ganz still. 27 Die Leute aber fragten voller Staunen: »Was muss das für einer sein, dass ihm sogar Wind und Wellen gehorchen!« 

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Gottesdienst: Glaubens-Schritte - Ernst der Nachfolge

| CVJM Thüringen | cpJ-Predigt
Matthäus 8,18-22 (Basisbibel)
 Volker Böhm

18Jesus sah, wie groß die Volksmenge um ihn herum war. Deshalb befahl er seinen Jüngern: »Lasst uns wegfahren ans andere Ufer des Sees.« 19Doch da kam ein Schriftgelehrter und sagte zu ihm: »Lehrer, ich will dir folgen, wohin du auch gehst!« 20Jesus antwortete ihm: »Die Füchse haben ihren Bau, und die Vögel haben ihr Nest. Aber der Menschensohn hat keinen Ort, an dem er sich ausruhen kann.« 21Ein anderer, einer von den Jüngern, sagte zu ihm: »Herr, erlaube mir, zuerst noch einmal nach  Hause zu gehen und meinen Vater zu begraben.« 22Aber Jesus antwortete ihm: »Folge mir! Überlass es den Toten, ihre Toten zu begraben!«

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Gottesdienst: Glaubens-Schritte - Berufen in die Nachfolge

| CVJM Thüringen | cpJ-Predigt
Matthäus 4,18-22 (Basisbibel)
 Malte Kleinert

18Als Jesus am See Gennesaret entlangging, sah er zwei Brüder: Simon, der Petrus genannt wird, und seinen Bruder Andreas. Sie warfen gerade ihre Netze in den See aus, denn sie waren Fischer. 19Jesus sagte zu ihnen: „Kommt, folgt mir! Ich mache euch zu Menschenfischern!“ 20Sofort ließen sie ihre Netze liegen und folgten ihm. 21Ein kleines Stück weiter sah Jesus zwei andere Brüder: Jakobus, den Sohn von Zebedäus, und seinen Bruder Johannes. Sie waren mit ihrem Vater Zebedäus im Boot und besserten gerade ihre Netze aus. Jesus rief sie zu sich. 22Sofort ließen sie das Boot und ihren Vater zurück und folgten ihm.

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Gottesdienst: Sommerpredigtreihe Mosaik - Teil 3

| CVJM Thüringen | cpJ-Predigt
Psalm 104, 1-35 (Gute Nachricht)
 Johannes Ehrhardt

1 Auf, mein Herz, preise den HERRN! HERR, mein Gott, wie groß du bist! In Hoheit und Pracht bist du gekleidet, 2 in Licht gehüllt wie in einen Mantel. Den Himmel spannst du aus wie ein Zeltdach. 3 Droben über dem Himmelsozean hast du deine Wohnung gebaut. Du nimmst die Wolken als Wagen oder fliegst auf den Flügeln des Windes. 4 Stürme sind deine Boten und das Feuer ist dein Gehilfe. 5 Du hast die Erde auf Pfeilern erbaut, nun steht sie fest und stürzt nicht zusammen. 6 Die Fluten hatten das Land bedeckt, das Wasser stand über den Bergen. 7 Vor deiner Stimme bekam es Angst; es floh vor dem Grollen deines Donners. 8 Von den Bergen floss es ab in die Täler, an den Ort, den du ihm zugewiesen hast. 9 Dann hast du dem Wasser Grenzen gesetzt, nie wieder darf es die Erde überfluten. 10 Du lässt Quellen entspringen und zu Bächen werden; zwischen den Bergen suchen sie ihren Weg. 11 Sie dienen den wilden Tieren als Tränke, Wildesel löschen dort ihren Durst. 12 An den Ufern bauen die Vögel ihre Nester, aus dichtem Laub ertönt ihr Gesang. 13 Vom Himmel schickst du den Regen auf die Berge und gibst der Erde reichlich zu trinken. 14 Du lässt das Gras sprießen für das Vieh und lässt die Pflanzen wachsen, die der Mensch für sich anbaut, damit die Erde ihm Nahrung gibt: 15 Der Wein macht ihn froh, das Öl macht ihn schön, das Brot macht ihn stark. 16 Auch die großen Bäume trinken sich satt, die Libanonzedern, die du gepflanzt hast. 17 In ihren Zweigen nisten die Vögel, hoch in den Wipfeln hausen die Störche. 18 Den Steinböcken gehören die hohen Berge, in den Felsen finden die Klippdachse Zuflucht. 19 Du hast den Mond gemacht, um die Zeit zu teilen; die Sonne weiß, wann sie untergehen muss. 20 Schickst du die Dunkelheit, so wird es Nacht und die Tiere im Dickicht regen sich. 21 Die jungen Löwen brüllen nach Beute; sie erwarten von dir, Gott, dass du sie satt machst. 22 Geht dann die Sonne auf, so ziehen sie sich zurück und ruhen in ihren Verstecken aus. 23 Nun erwacht der Mensch; er geht an seine Arbeit und müht sich, bis es wieder Abend wird. 24 HERR, was für Wunder hast du vollbracht! Alles hast du weise geordnet; die Erde ist voll von deinen Geschöpfen. 25 Da ist das weite, unermessliche Meer, darin wimmelt es von Lebewesen, von großen und kleinen Tieren. 26 Schiffe ziehen dort ihre Bahn und die gefährlichen Meerungeheuer – du hast sie geschaffen, um damit zu spielen. 27 Alle deine Geschöpfe warten darauf, dass du ihnen Nahrung gibst zur rechten Zeit. 28 Sie nehmen, was du ihnen ausstreust; du öffnest deine Hand und sie alle werden satt. 29 Doch wenn du dich abwendest, sind sie verstört. Wenn du den Lebenshauch zurücknimmst, kommen sie um und werden zu Staub. 30 Schickst du aufs Neue deinen Atem, so entsteht wieder Leben. Du erneuerst das Gesicht der Erde. 31 Die Herrlichkeit des HERRN bleibe für immer bestehen; der HERR freue sich an allem, was er geschaffen hat! 32 Er sieht die Erde an und sie bebt, er berührt die Berge und sie rauchen. 33 Ich will dem HERRN singen mein Leben lang; meinen Gott will ich preisen, solange ich atme. 34 Ich möchte ihn erfreuen mit meinem Lied, denn ich selber freue mich über ihn. 35 Wer sich gegen den HERRN empört, soll von der Erde verschwinden, es soll keine Unheilstifter mehr geben! Auf, mein Herz, preise den HERRN! Preist alle den HERRN – Halleluja! 

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